Windstallgraben …

Route: Aggsbach Dorf – Rossatzbach (am Donauradweg) – Windstallgraben – Wolfenreith – Hessendorf – Gansbach – Gurhof – Kochholz – Aggsbach Dorf (ca. 44 km, 560 m up&down)

Auf dem Donauradweg von Aggsbach Dorf nach Rossatzbach und nach dem Ortsende zur Abzweigung „Oberbergern“: Durch den Windstallgraben geht es in 3,4 km sanft entlang des Bächleins, über 2 Brücken und 3 Kehren zur Abzweigung „Oberbergern“ – hier auf der Straße weiterfahren bis zur Abzweigung „Schenkenbrunn“. Nach etwa 1,5 km nicht die Abzweigung nach Maria Langegg, sondern nach „Wolfenreith / Gansbach“ nehmen. Mit geringen Steigungen nach Wolfenreith, Hessendorf, Himberg, Gansbach. Abfahrt zur Donau über Gurhof – Kochholz – Wolfstein (Achtung: Der Straßenbelag ist im Sommer ausgebessert worden und ist ein rechter „Fleckerteppich“ – konzentriert fahren!).


Blick von Gurhof über das Donautal zum Jauerling

Im südlichen Waldviertel (hinterm Jauerling ;-)

Route: Aggsbach Dorf – Arnsdorf (Rollfähre) Spitz – Mühldorf – Zeining – Am Schuss – Weitenegg – Melk – Aggsbach Dorf (ca 54 km, 504 m up&down)

Um aus dem Dunkelsteinerwald ins südliche Waldviertel zu gelangen bleibt das Übersetzen mit der Rollfähre (zB Arnsdorf – Spitz) oder die Donaubrücke in Melk.


Bei der Rollfähre ist aber immer eine gute Zeit einzuplanen 😉

Leicht ansteigend im Spitzer Graben bis nach Mühldorf, dann bis zum höchsten Punkt in Zeining. Ab dann eine lange Abfahrt zunächst zur Abzweigung „Am Schuß“ (sic) und dann die 216er bis zur Donau.


Der Naherholungsbereich unterhalb der Ruine Weitenegg lädt zum Rasten ein 😉


Vom Radweg aus sind die schönsten Ausblicke entlang der Donau 😉


Das Höhenprofil zeigt, dass die Runde „um den Jauerling herum“ nicht anstrengend ist.

Allerhöchste Vorsicht ist wegen der teilweise abenteuerlichen Streckenführung auf den Radwegen entlang der Donau geboten!!!

Am Donauradweg zwischen Aggsbach Dorf und Pöchlarn

Route: Pöchlarn – Melk – Schönbühel – Aggsbach (ca 22 km, und zurück ;-)).

Der Radweg am südlichen Donauufer wurde ab den 1980er Jahren, etwa in Zusammenhang mit der Errichtung des Donaukraftwerks Melk, errichtet und bis 2010 durchgängig bis Krems ausgebaut. Die Instandsetzungsarbeiten im Frühjahr 2018 im Bereich Melk – Schönbühel – Aggsbach Dorf garantieren einen weitgehend glatten Wegebelag in diesem Bereich.


Ruderhaus der Ruderunion Melk oberhalb des Kraftwerts Melk

Anmerkung: Auch wenn der Radweg grundsätzlich nicht für Rennräder geeignet ist, empfiehlt es sich, diesen Radweg zu befahren, da er durch grandiose Aulandschaft führt. Außerdem darf auf das nicht ungefährliche Befahren der Donauuferstraße B33 („Aggsteiner Bundesstraße“) verwiesen werden.

Achtung – besondere Sturzgefahr: Unterführung der B33 in Räcking – extrem enge Kurven ohne Absicherung gegen das Ufer des Pielach-Flusses. Nur in Schritttempo fahren!
Weiters in Schönbühel: Absurde Führung des Radwegs über Ortsstraße und B33 – sehr enge Kurven, unübersichtliche Straßenquerung!

Die zahlreichen Querungen des Radwegs über die Bundesstraße sind mit Sicherheit der geringen Planungskompetenz der Verantwortlichen geschuldet. Eine konsequente Trassenführung (zB zwischen Bundesstraße und Donauufer) wäre der Sicherheit der Radfahrenden und der Flüssigkeit des Autoverkehrs auf der B33 jedenfalls zuträglich…

Windstallgraben

… zwischen Rossatzbach und Bergern ca 3,4 km leicht ansteigend in den Dunkelsteinerwald …

Route: Am Donauradweg von Aggsbach Dorf nach Rossatzbach. Durch den Windstallgraben sanft ansteigend in den Wald: Bergern – Paltmühl – Wolfenreith (16% Gefälle) – Hessendorf – Himberg – Gansbach – Aggsbach (ca. 37 km, 480 m up&down).

Maria Langegg – Schenkenbrunn – Rossatzbach – Donauradweg

Von Aggsbach Dorf nach Maria Langegg, die Straße nach Schenkenbrunn, Plaimberg, Rosatzbach und über den Donauradweg nach Aggsbach Dorf zurück (ca 36 km).

Achtung: Der Straßenabschnitt von Nesselstauden/Geyersberg nach Schenkenbrunn und weiter Richtung Mautern ist in einem sehr schlechten Zustand (Schlaglöcher, Quer- und Längsrillen) – hier ist äußerste Vorsicht geboten, Sturzgefahr für Rennradfahrer!!!

Baumblüte in der Wachau

Ende März blühen schon viele Marillensorten, natürlich auch zahlreiche andere Gehölze… Die schönsten Ausblicke dazu ergeben sich vom Radweg an der Donau.

Auch wenn der Radweg für Rennräder grundsätzlich nicht geeignet ist, empfiehlt es sich, den Radweg (langsam) auch mit Rennrädern zu befahren: Immerhin zählt der Radweg am rechten Donauufer zu den schönsten Flussradwegen Europas!

Kleine Rundfahrt …

Route: Donautal (Aggsbach Dorf) – Dunkelsteinerwald – Fladnitztal – Traisental – Perschlingtal, zurück ins Traisental, Göttweig, Mautern und entlang der Donau nach Aggsbach Dorf (ca. 90 km).

Vorsicht: Sturzgefahr in Furth: Absichtlich erstellte Querrillen sind bei der erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h de facto nicht ohne Sturz zu bewältigen. Es wird eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 15 km/h empfohlen.

Abends ist der Donauradweg kaum befahren – ein Geheimtipp für alle Radfahrer, ab etwa 20.00 Uhr entlang der Donau zu radeln … Vorsicht: Sturzgefahr im Bereich der Umleitungen wegen des Baues des Hochwasserschutzes in Rührsdorf! Unzureichend verfestigter grober Schotter verursacht Stürze in den Kurven.

Dunkelsteinerwald – Donauradweg

Route: Aggsbach Dorf – Maria Langegg – Schenkenbrunn – Rossatz – Aggsbach Dorf (ca. 36 km)
Nach der angenehmen Auffahrt nach Maria Langegg (zwei Kehren, heuer erst 5-mal befahren :-/) noch eine kurze Steigung (540 m) bis Nestelberg, dann in weiten Bögen durch eine wunderbare Landschaft mit schönem Ausblick über den Dunkelsteiner Wald. Vor Oberbergern die Abzweigung nach Rossatz nicht übersehen – Vorsicht bei der Abfahrt! Am Donauradweg nach Aggsbach Dorf zurück …

Abends ist am Donauradweg wenig los – die landschaftliche Stimmung an der Donau in der Abenddämmerung ist unbeschreiblich schön!