Jauerling

Route: Aggsbach Dorf – Rollfähre Arnsdorf/Spitz – Gut am Steg – Oberndorf – Jauerling (20 km, 750 m up).


Auffahrt, der Anfang ist geschafft 😉


… nach einem guten Drittel die Aussicht genießen!


Dunkelsteiner Wald, Ruine Aggstein, Wallfahrtskirche Maria Langegg, Stift Göttweig, Windräder …

Der Jauerlinggipfel – übrigens entlang der Donau die höchste Erhebung, relativ zur Donau gemessen – kann von drei Seiten per Rad erreicht werden: Von Gut am Steg, von Schallemmersdorf und (am weitesten) über Raxendorf/Zeining:

Je nach gewählter Strecke unterscheiden sich die Entfernungen und Höhenprofile ;-):

Sicheres Überholen von Radfahrenden

Mit der 33. StVO-Novelle, die mit 1. Oktober 2022 in Kraft getreten ist, ist der Seitenabstand geregelt, mit dem Kraftfahrzeuge Radfahrende überholen dürfen, wenn das KFZ mit einer Geschwindigkeit von mehr als 30 km/h unterwegs ist:


(Quelle: Radlobby)

An alle Motorrad-, LKW-, Bus-, … und Autofahrende ergeht aus gegebenem Anlass die dringende Bitte, die erforderlichen Sicherheitsabstände unbedingt einzuhalten, Danke!

Am Gansbacher …

Route: Aggsbach Dorf – Gansbach – Gurhof – Kicking – Kochholz – Wolfstein – Aggsbach Dorf (ca 16 km, 310 m up&down).

Eine kurze Runde durch den Dunkelsteinerwald, bei wenig Autoverkehr auf den Straßen. Zwischen Gansbach und Gurhof ein schöner Ausblick zum Jauerling,

Umbach – Pielach – Schönbühel

Route: Aggsbach Dorf – Wolfstein – Kochholz – Häusling – Umbach – Lerchfeld – Ursprung – Pielach – Spielberg – Schönbühel – Aggsbach Dorf (ca 27 km, 250 m up&down).


Die kleine Runde führt durch den Dunkelsteinerwald und entlang der Donau wieder zum Ausgangspunkt zurück.


Nach dem sanften Anstieg entlang des Wolfsteinbaches geht es zwischen blühenden Rapsfeldern ins Pielachtal.


Am Donauradweg donauabwärts nach der Pielachmündung.


Ein bisschen Sonnenschein an der Donaulände vor Aggsbach Dorf.

Das (leicht zu bewältigende) Höhenprofil durch den Dunkelsteinerwald führt auf wenig befahrenen Straßen durch eine wunderschöne Gegend, großteils durch Wälder. Vorsichtiges Fahren ist am Donauradweg geboten!

Donauradweg …

Der Donauradweg – genau der am rechten Donauufer, verlaufend in der Wachau – gehört sicher zu den schönsten Radwegen Europas, wären da nicht böse Fallen bewusst oder unbewusst eingeplant worden. Dies betrifft Übergänge über die B33, rechtwinklig angelegte Kurven, extreme Bodenwellen durch Baumwurzeln, Langsamfahrstrecken oder die Führung über gemeinsam genutzte Verkehrsflächen… Dazu kommt, dass der Radweg, der (natürlich!) auch von Fußgänger*innen, Hundehalter*innen und Spazierenden genutzt wird, dafür viel zu schmal angelegt wurde: Einerseits kann den Gästen das Nebeneinandergehen nicht verboten werden, und andererseits ist ein Vorbeifahren bei entgegenkommenden Radfahrenden unmöglich.

Fährt man aber in der Früh, wenn die Touristen noch schlafen oder beim Frühstück sitzen, oder am Abend, wenn die meisten Gäste schon müde in ihren Quartieren sind, zeigt sich das Donautal in seiner ganzen Pracht:


Blick donauabwärts – rechts die Ruine Aggstein.


Blick ins Waldviertel (Ruine Hinterhaus, Spitzer Graben)


Stromaufwärts – vor St. Johann weitet sich das Donautal


Der Schuber kämpft sich stromaufwärts, die beiden Vierer gleiten abwärts …


Blumenpracht am Hochwasserschutz in Aggstein.

Eine sportliche Ausfahrt plant man hier am besten im angrenzenden Dunkelsteinerwald – hier ergibt sich ein interessantes Höhenprofil auch auf kurzen Strecken!